Wann und wie begann deine Karriere bei Solvion?

2005 habe ich Teilzeit neben dem Studium begonnen, für die Solvion tätig zu sein. Ich habe BWL und Softwareentwicklung auf der KF und TU Graz gemacht und wollte mir ein Zubrot verdienen. In dieser Zeit habe ich viel entwickelt, danach haben wir uns als Solvion dazu entschlossen, mehr in Richtung Microsoft zu gehen und ein Team zusammenzustellen. So haben wir begonnen, uns in SharePoint einzuarbeiten und SharePoint-Projekte abzuwickeln.

Angefangen habe ich allerdings, als es nur sieben Solvionesen gab – mittlerweile sind es um die 30!

In diesem wachsenden Umfeld konnte auch ich mich entsprechend weiterentwickeln. Es wurde immer stärker zu meiner Aufgabe, die notwendige Beratung in unseren Projekten abseits der Technik weiterzuentwickeln.

Was war dein persönliches Highlight in den letzten Jahren bei Solvion?

Das kann ich nicht an einem Event festmachen. Aber prinzipiell freut es mich immer sehr, wenn man es wieder schafft, ein neues, großes Projekt zu gewinnen, auf das man lange hingearbeitet hat. Egal, ob sie jetzt interessant sind, weil der Kunde oder die technische wie organisatorische Herausforderung groß ist.

Welche Arbeitstools hast du täglich im Einsatz?

Ich hab’ mein Surface und das iPhone immer im Einsatz, mittlerweile verstehen sich die zwei auch optimal, wenn Office 365 als Bindeglied benutzt wird. SharePoint, Outlook, OneNote und Skype for Business sind meine Haupttools. Yammer nutze ich für die interne Kommunikation und den internen Informationsaustausch.

Wie hältst du dich fit?

Bis mein Sohn auf die Welt gekommen ist, habe ich stets für Triathlons trainiert. Jetzt renoviere ich mein Haus und da leidet natürlich das Training darunter. Ich wurde gebremst, aber meine „Sport-Karriere“ ist noch nicht beendet.

Wie startest du in den Tag?

Im Prinzip mit Restaurierungsarbeiten am eigenen Körper. Dann ein Blick auf Mail und Yammer, darauf basierend erfolgt dann die Tagesplanung. Dann gibt’s entweder Frühstück, oder es geht direkt ins Büro.

Was machst du als erstes im Büro?

Als erstes trinke ich meinen Kaffee aus der eigenen Nespresso-Maschine. Parallel lese ich E-Mails und Yammer. Und plane, was der Tag so bringt.

Wie kommst du zur Arbeit?

Überwiegend mit dem Auto. Da wir eine Dusche im Büro haben, bin ich auch schon oft hergelaufen. Das ist dann immer an mein Triathlon Training gekoppelt.

Hast du ein Lieblingsbuch?

Ich bin kein Romanleser. Was mir sehr gut gefallen hat, war von Manfred Winterheller „Wenn die Berge sich hinwegheben“.


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