Was sind deine Hauptaufgaben bei Solvion?

Als Lead Software Engineer gilt es die Theorie eines Konzepts in verwendbare Software umzumünzen. Dazu braucht man viel Erfahrung – eine weitere wichtige Aufgabe ist daher den jüngeren Engineeringkollegen bei dieser Aufgabe zu helfen und sie zu entwickeln.

Wann und wie begann deine Karriere bei Solvion?

2014 schloss ich meine berufsbegleitende Ausbildung im Informatikzweig der HTL Pinkafeld ab. Danach wollte ich sofort in ein richtiges Software Unternehmen wechseln um das gelernte dort anwenden zu können.

Was ist für dich ein gutes, digitales Arbeitserlebnis?

KISS ist eines der wichtigsten und gleich einfachsten Konzepte der Softwareentwicklung das auch bei der User Expierence zum Tragen kommt. Es steht für Keep It Stupid Simple. Mehr ist oft nicht notwendig. Wenn ich meine täglich benötigten Tools schnell, einfach, ohne Umwege und von überall bedienen kann, bin ich am Ziel.

Mit welchem digitalen Arbeits- bzw Kommunikationstools arbeitest du am Liebsten und warum?

Microsoft Teams ist ein Game Changer. Noch nie zuvor hat ein Microsoft Tool derart viel unterschiedliche Disziplinen vereinigt und war in so kurzer Zeit bei jedem Anwender präsent. Auch aus Entwicklerperspektive ist das natürlich sehr interessant – eine Teams Integrated App zu entwickeln wird immer mehr zum Standard werden.

Hast du Arbeits- bzw. Kommunikations-Rituale, die du regelmäßig anwendest? Wenn ja, warum?

Ja, ich schalte gerne in den “Scheuklappenmodus”. Als Lead Software Engineer sind die Aufgaben oft sehr anspruchsvoll und hochkomplex. Wenn ich gerade so eine Aufgabe vor mir habe dann blende ich den Rest so gut es geht aus. Dann kann es schon auch mal vorkommen, dass ich schnurgerade in die Küche und retour stürme und jeden und alles ignoriere auf dem Weg.

Was zeichnet ein gutes digitales Kundenerlebnis für dich aus?

Als Engineer kann man das Kundenerlebnis massiv positiv oder eben auch weniger positiv beeinflussen. Daher ganz wichtig: Techniker Brille ab und die Lösung, die man schafft, als Mensch testen nicht als Maschine.

Was macht dir an der Arbeit bei Solvion am meisten Spaß?

Wir im Scrum Team definieren im 14-Tage-Rythmus die Arbeitspakete, die wir abliefern. Dies ermöglicht es die Abarbeitung sehr flexibel zu gestalten. Wo, also ob im Home Office oder im Büro, und zu welchen Zeiten die Umsetzung passiert, bleibt einem letztendlich innerhalb der Deadlines selbst überlassen.

Wie sieht deine Work-Life-Balance aus, was ist dein Ausgleich zur Arbeit?

Unter der Woche gehe ich gerne Laufen oder ins Fitness Studio. Am Wochenende gibt es rund ums Haus immer wieder genug Aufgaben, die wenig mit dem täglichen Ablauf eines Software Engineers zu tun haben. Ab und zu verreise ich auch gern.

Aus Mitarbeitersicht: Warum soll man sich bei Solvion bewerben?

Work-Life Balance ist hier nicht nur ein Slogan sondern wird auch gelebt. Die Möglichkeit physische Anwesenheit und Arbeitszeit einteilen zu können sind nicht selbstverständlich. Ein weiterer großer Pluspunkt: Selbst als kritische Ressource habe ich noch nie das Gefühl gehabt, dass ich mit Arbeit überhäuft werde. Man hat immer das Gefühl, dass man alles schaffen kann – das ist für die Dauermotivation ein sehr wichtiger Punkt.

Aus Kundensicht: Warum ist Solvion der beste Partner für Unternehmen, die auf digitale Erlebniswelten setzen wollen?

Zwei Punkte. Solvion war zum einen schon immer ein Pionierunternehmen, das neue Technologien, wie die Cloud, sehr schnell im Einsatz hatte. Zum anderen sind ein Großteil der Mitarbeiter, die diese Pionierarbeit geleistet haben, noch immer im Unternehmen und verteilen ihr Wissen an die neueren Kollegen weiter. Ich trau mich zu sagen, dass es nicht leicht sein dürfte, so viel Erfahrung auf einen Fleck zu finden.

Die Kontaktdaten von Bernhard Hrdina finden Sie auf dieser Seite.