Rede und Antwort stehen uns: Florian Reinprecht (FRE), Michael Schrempf (MIS) und Labinot Jashanica (LJA).

Ihr seid Studierende an der FH Joanneum in Graz und habt im Zuge des Berufspraktikums bei Solvion zu arbeiten begonnen – in welchem Bereich?

FRE: Ich bin im Infrastrukturbereich tätig und arbeite mit Modern Workplace Solutions, SharePoint, Valo und Modern Intranet Solutions.

MIS: Ich arbeite im Bereich AI (Artificial Intelligence). Hier entwickle ich gemeinsam mit Stephan Bisser vor allem Bots, die zum Beispiel dazu eingesetzt werden, häufig gestellte Fragen automatisch zu beantworten oder auftretende Probleme zu lösen. Außerdem sollten die Bots auch dazu fähig sein, bei für sie unlösbaren Problemen, direkt einen Kontakt zu einem bestimmten Ansprechpartner herzustellen.

LJA: Zu Beginn in der internen IT. Mit der Zeit habe ich dann zum Support übergewechselt.

Wie erklärt ihr anderen den Job, den ihr bei Solvion macht?

FRE: Das ist etwas kompliziert, meistens versuche ich es anhand von Beispielen. 😉

MIS: Ich entwickle Programme, die Sprache verstehen und versuchen auf die Absichten und Anfragen eines Users entsprechend zu reagieren.

LJA: Ich sorge dafür, dass die Computer und andere Endgeräte unserer Kunden und Mitarbeiter gut laufen und sie jederzeit einen einwandfreien Zugriff darauf haben.

Welche Eindrücke hattest du in den ersten Wochen von Solvion? Was ist euch besonders positiv oder auch negativ aufgefallen?

FRE: Dass hier alle wirklich extrem freundlich sind, es gibt nie schlechte Stimmung. Außerdem durfte ich von Beginn an bei Kundenprojekten mitarbeiten, es war von Anfang an ein Vertrauen da und auch der Umgang war gleich sehr freundschaftlich und kollegial.

MIS: Mir ist von Anfang an die freundliche Umgangsart aufgefallen und auch, dass man eigentlich immer selbstständig arbeiten kann und dabei viele Freiheiten hat. Das bringt persönlich sehr viel, weil man sich schnell weiterentwickelt. Außerdem hat man bei Solvion auch die Möglichkeit, genau dort zu arbeiten, wo die persönlichen Interessen liegen.

LJA: Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass jederzeit jemand bereit war, zu helfen oder etwas zu beantworten – egal wie stressig es war.

Solvion Team - Labinot Jashanica, Michael Schrempf, Florian Reinprecht
Team Solvion! V.l.n.r.: Labinot Jashanica, Michael Schrempf und Florian Reinprecht

Nach dem 3-monatigen Praktikum seid ihr nun als fixe Mitarbeiter übernommen worden – was war ausschlaggebend, dass ihr bei Solvion bleiben wolltet?

FRE: Auf der einen Seite war für mich das Betriebsklima entscheidend, andererseits auch Benefits wie flexible Arbeitszeiten – da ich in Feldbach lebe, ist das natürlich besonders attraktiv. Hinzu kommt, dass mich der gesamte Windows-Infrastrukturbereich sehr interessiert und auch hier ist Solvion die beste Wahl in Österreich!

MIS: Weil mich mein Arbeitsbereich nicht nur interessiert, sondern wirklich auch meine Leidenschaft ist und weil einfach alles andere auch passt: das Umfeld, die Leute, die Kombination mit der FH.

LJA: Einerseits die Arbeitsweise und andererseits aber auch der Bereich, in dem die Solvion tätig ist. Die Technologien, Produkte und Services von Microsoft interessieren mich bereits seit dem Gymnasium – was könnte also besser sein, als tatsächlich auch bei einem Microsoft-Partner zu arbeiten!

Was war euer persönliches Highlight bis jetzt?

FRE: Generell ist es immer ein Highlight, wenn man ein Projekt erfolgreich abschließt. Besonders freut es mich auch, dass ich selbst bereits eigene Kunden-Server-Farms aufgesetzt habe. Ebenfalls ein Highlight ist, dass bei uns wirklich jeder Tag ein lustiger Tag ist!

MIS: Es gab bisher bereits einiges – viele Kundenprojekte, die super gelaufen sind!

LJA: Zum einen das DSGVO-Projekt, das ich zu einem Großteil alleine übernehmen durfte und gut funktioniert hat. Zum anderen „mein“ allererster Kunde: Hier war es meine Aufgabe ein Script zur Auswertung ihrer SharePoint-Seite anzufertigen und dieses anhand des Feedbacks von meinem Kollegen Christoph Kubesch anzupassen – auch das hat sehr gut geklappt.

Welche Arbeitstools habt ihr täglich im Einsatz?

FRE: Microsoft Teams, Skype for Business, Yammer.

MIS: Laptop, Teams, Visual Studios und Cognitive Services.

LJA: Office 365, alles rund um Active Directory sowie SharePoint.

Was macht ihr als Erstes im Büro?

FRE: Fenster auf, PC einschalten, Yammer und Mails checken und dann einen Kaffee holen!

MIS: Computer einschalten, auf den Tag vorbereiten, Mails checken und einen Kaffee mit meinen Kollegen trinken.

LJA: Fenster kippen, Laptop einschalten und Wasser nachfüllen.

Wie kommt ihr zur Arbeit?

FRE: Mit dem Zug oder Auto.

MIS: Mit dem Auto.

LJA: Im Sommer mit dem Rad, im Winter mit dem Zug.

Wenn ihr morgen eine Million Euro gewinnt, würdet ihr …?

FRE: Haus, Auto … die Klassiker eben. Aber ich würde trotzdem weiterarbeiten!

MIS: Ich würde nicht viel verändern. Ich würde Wohnungen bauen, um diese jungen Menschen günstig zur Verfügung zu stellen und dadurch selbst ein kontinuierliches Einkommen zu haben. Ich würde mir auch ein Haus bauen, aber weiterhin normal arbeiten und bei meinem Job bleiben.

LJA: Ich würde mir zwei Autos kaufen, einen Tesla für Österreich und ein zweites für Langstrecken, um in die Heimat zu fahren. Und dann vermutlich noch ein Haus!


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