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Aktuelles

Okt 20
Prüf- und Zertifizierungsmanagement bei Destillerie Franz Bauer

​Unser Kunde Destillerie Franz Bauer hat zahlreiche Maschinen und Anlagen in Betrieb, die für einen reibungslosen Produktionsablauf notwendig sind. Da diese Maschinen und Anlagen regelmäßig gewartet, überprüft oder zertifiziert werden müssen, sollte die Verwaltung der Prüf- und Zertifizierungsaufgaben in die SharePoint Plattform integriert werden.

Komplexe Prüf- und Genehmigungsprozesse wiederholen sich meist in regelmäßigen Abständen und können daher sehr gut mit dahinterliegenden Workflows automatisiert werden. Prüf- und Zertifizierungsmanagement von Solvion bietet eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten, z.B. die Verwaltung von internen/externen Audits, die Verwaltung von Prüfungen zu gesetzlichen Auflagen sowie die Verwaltung von internen regelmäßigen Wartungstätigkeiten (z.B. von Anlagen und Geräten).

Anstehende Prüf- und Zertifizierungsprozesse werden immer rechtzeitig angestoßen. Die zuständigen Mitarbeiter erhalten ein automatisches Erinnerungsmail und nichts kann mehr vergessen oder übersehen werden.

Sehen Sie hier das Video zu diesem Tool:

 


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Okt 13
Nachlese: DNA Smart Afternoon 2014

​Anfang Oktober fand in Wien, genauer genommen in der "coolsten Location Österreichs" (Ottakringer Brauerei) zum 3. Mal der DNA ("Das Neue Arbeiten") Smart Afternoon statt. In einer ungezwungenen Atmosphäre konnten Firmen ihre Produkte und Ideen im Rahmen des "Neuen Arbeitens" präsentieren. Solvion war ebenso vertreten und konnte persönliche Gespräche mit verschiedenen Interessierten führen.

SOLVION DNA BRU.png 

Im Rahmenprogramm fanden sich 2 Impulsvorträge, brandaktuelle Daten aus einer neuen DNA-Studie, sowie "slow dates" und "date the experts"-Sessions. Unterschiedliche Firmen stellten anhand von Praxisbeispielen ("Micro Experience") vor, wie das neue Arbeiten funktionieren und wie der Weg dorthin aussehen kann. Firmen wie Ricoh, IBM, Deloitte, Erste Bank, elbdudler - um nur ein paar zu nennen - zeigten, wie sie beispielweise zu einem papierlosen Büro wurden, wie mobiles Arbeiten funktioniert, welche Werte dem Unternehmen und den MitarbeiterInnen wirklich wichtig sind, wie online Communities aufgebaut werden, oder auch dass man trotz all der Technik nicht auf die Gesundheit während der Arbeit vergesen soll.

Microsoft und Solvion: Social-Intranet-Modell

Gemeinsam mit Martina Klenkhart von Mirosoft stellte Klaus Schwaberger vor, wie Solvion große, teils internationale Unternehmen und Organisationen unterstützt, um die Zusammenarbeit in Teams zu erleichtern und den Informationsfluss zu gewährleisten. Unabhängig von Hierarchiestufe, Funktion, Standort oder Arbeitsgerät, entwickelt Solvion Lösungen, die zentral verwaltbar sind und trotzdem individuell gestaltet werden können. Aufbauend auf den Microsoft Technologien SharePoint, Lync, Yammer und Office 365 hat Solvion ein Social-Intranet-Modell entwickelt, welches die Zusammenarbeit schneller und präziser werden lässt, einen zentralen Ansatz im Projekt- und Informationsmanagement verfolgt, und den BenutzerInnen neue, intuitiv nutzbare Formen der Kollaboration und Kommunikation anbietet.

 


Das angekündigte "Highlight" zum Ende der DNA-Veranstaltung war auch aus unserer Sicht ein wirkliches Highlight: gemeinsames Dudeln (urbane Form des Jodelns) mit Veranstaltern und Besuchern des Events.

Mit den Klängen des Donauwalzers wurde das Event 2014 verabschiedet und für´s Jahr 2015 begrüßt. Save the date: 08.10.2015

 

 

Okt 10
Lync Online

In unserer globalisierten Welt mit ihren internationalen Konzernen und HomeOffice Initiativen wird schnell der Ruf nach einer Verbesserung der Kommunikation laut. Videokonferenz-Systeme sind hier die Lösung um sich anstrengende Reisen in entfernte Konzernfilialen zu ersparen oder um trotzdem an dem Meeting teilnehmen zu können, während man zu Hause auf den Handwerker wartet, der zwischen 08:00 und 17:00 kommen soll.

Leider ist das Wort Videokonferenz gedanklich oft mit hohen Preisen, großem Implementierungs-Aufwand und verstaubten, futuristischen Besprechungszimmern verbunden. Hier gibt es mit Lync Online eine Möglichkeit die all dem widerspricht.

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Office 365 und Lync Online

Lync Online ist ein Bestandteil von Office 365 und deshalb nach der initial-Konfiguration (Kauf, Aktivierung, Einbinden der Domäne, DirSync und/oder ADFS) bereits verfügbar. Die einzig durchzuführende Installation ist die des Lync Clients bei den Usern.

Sobald diese erfolgt ist und den Mitarbeitern die Lizenzen zugewiesen wurden, können sich diese bereits an Lync anmelden und mit der neuen Kommunikation beginnen. Lync Clients gibt es mittlerweile für sämtliche Geräte und Systeme (PCs, Tablets, SmartPhones) und da das Lync Online Service immer am aktuellsten Stand ist muss man sich auch keine Gedanken bezüglich Kompatibilität machen.

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Da das Lync-Service aus der Cloud bezogen wird sind die Konfigurationen an der eigenen Firewall bedeutend geringer als bei einer onPremise Installation (die genauen Informationen können Sie hier nachlesen).

Die Features sind umfangreich und unterscheiden sich kaum von der onPremise Version. Lediglich die Telefonie ins Festnetz, die erweiterte Konfiguration mittels Lync-Policies und das Monitoring sind in der Online Version nicht möglich.

Eine genaue Übersicht welche Features in welcher Version vorhanden sind können Sie in der Lync Online-Dienstbeschreibung nachlesen.

Lync Web App

Die Teilnahme von externen Personen mittels Lync Web App ist wohl eines der wichtigsten Features von Lync 2013 und natürlich auch in der Online Version verfügbar. Die Web App simuliert einen fast vollständigen Lync Client für die Dauer des Meetings und benötigt keine erweiterten Rechte des Users zur Installation.

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Ist in dem Unternehmen des externen Teilnehmers bereits Lync im Einsatz wird die Web App nicht benötigt, da bereits ein vollständiger Client vorhanden ist. Die Federation von Lync Domänen ist natürlich auch in der online Version verfügbar, somit ist es möglich auf die Presence Informationen von Kunden oder Partnern - über Domänengrenzen hinweg - zuzugreifen bzw. mal schnell einen Chat, ein Lync-Telefonat oder eine Desktopfreigabe zu starten. Auch die Kommunikation mit Skype Kontakten ist ein möglicher Weg um mit Externen zu kommunizieren.

Mit der Möglichkeit die Versionen onLine und onPremise als Hybrid Installation gemeinsam zu nutzen kann die Verwendung von Lync Online auch nachträglich als Pilot- und Testphase definiert werden. Somit kann in einer späteren Phase auch der volle Funktionsumfang für einen gewissen Userkreis genutzt werden.

Lync Online gibt es sowohl als eigenständiges Service in zwei unterschiedlichen Ausprägungen (vgl. Lync-Optionsvergleich), als auch in den Office 365 Plänen E1, E3 und E4 integriert.

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Sep 29
Wie ist man im Zeitalter von „New World of Work“ ein attraktiver Arbeitgeber
​​Unternehmen sehen sich heute einer Vielzahl von Veränderungen gegenüber: rasante technologische Entwicklungen, flexibles, mobiles Arbeiten und ein kleiner werdender Pool an Nachwuchskräften der Generation Y, die es zu gewinnen gilt. ​
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Erfahren Sie bei diesem EVENT, wie Sie diesen Herausforderungen gerecht werden und Ihr Unternehmen fit für die neue Arbeitswelt halten!

 

Zielgruppe: Human Resources
Location: Auditorium A/B, Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3, A-1120 Wien
Termin: 04. November 2014, 08:30 bis 12:15 Uhr
Kosten: keine

Programm als pdf downloaden


Smartphones und Videotelefonie, Social Collaboration, Unified Communications und Cloud Lösungen sind die technischen Ermöglicher für all diese Veränderungen - ohne diesen technologischen Fortschritt gäbe es auch keine NEW WORLD OF WORK.  Jedoch wird die Diskussion über Social Collaboration & Co in manchen Unternehmen technologie- und funktionalitätsgetrieben geführt. Genauso wichtig für die erfolgreiche, gewinnbringende Einführung solcher Lösungen sind die Kultur des Unternehmens und die Schaffung entsprechender organisatorischer Rahmenbedingungen.

Nutzen Sie auch die Round Table Diskussionen zum Wissensaustausch mit den ExpertInnen und den anderen TeilnehmerInnen!

Programm

​08:30​Check-In und Breakfast
​09:00​Begrüßung
​09:10

​Ein Reality-Check: Präsentation der KSPM Jugendstudie (Mark Schilling, Franz Kühmayer - KSPM)
Um die Generation Y ranken sich viele moderne Mythen - aber wie arbeitet, wie organisiert sich die Generation Y wirklich?

​09:40

Erfahrungsbericht - Was hat sich verändert und rechnet sich das? (Sandra Micko - Microsoft Österreich)
Die HR-Verantwortliche bei Microsoft Österreich über die Herausforderungen und Erfahrungen, die ihr Unternehmen selbst mit NEW WORLD OF WORK macht.

​10:20

Technologie als “Ermöglicher” (Alexander Schweighofer - Solvion)
Kundenbeispiele und Usecases zeigen neue Möglichkeiten in Zusammenarbeit & Kommunikation und wie sie Unternehmen erfolgreicher machen.

​11:00​Brunch Break
​11:30

​Roundtable 1: Wie starte ich richtig
Praxistipps & Diskussion: 5 Schritte zur erfolgsversprechenden Implementierung

Roundtable 2: Wenn man/frau eine Reise tut, hat er/sie viel zu erzählen
Praxistipps & Diskussion: Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen auf dem Weg zum NWOW - Arbeitgeber

​12:30​Für interessierte TeilnehmerInnen besteht die Möglichkeit, im Anschluss an Das neue Arbeiten - Public Tour bei Microsoft Österreich teilzunehmen (Dauer 60 Minuten)

Bitte bereits bei der Anmeldung bekanntgeben!

 

​In Kooperation von: ​ ​
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Sep 25
Lync Call Features Nr. 3

Nach Lync Call Features 1 und Lync Call Features 2 befassen wir uns diesmal mit dem Call Park Feature von Lync:

​Stellen Sie sich vor, Sie nehmen einen wichtigen Anruf an Ihrem Arbeitsplatz entgegen, müssen diesen aber kurzfristig verlassen. Im Regelfall würden Sie den Anruf beenden und andernorts einen raschen Rückruf tätigen. Mit dem Call Park Feature von Lync 2013 haben Sie die Möglichkeit, den Anruf zu "parken" und an einem anderen Endgerät wieder entgegenzunehmen, ohne dass der Anruf unterbrochen wird. Die Notwendigkeit, den Anruf kurzfristig und überhastet zu beenden und danach einen Rückruf zu tätigen, gehört somit der Geschichte an!

Definition von Call Parks

Die Konfiguration des Call Parks wird im Lync 2013 Control Panel unter "Voice Features" – "Call Park" vorgenommen. Sie definieren einen Namen für den Call Park, einen Nummernbereich (vorzugsweise beginnt dieser Bereich mit * oder #) und legen fest, auf welchem Front End Server (Pool) dieser Service ausgeführt wird.

call_park.jpg 

Damit die BenutzerInnen aber tatsächlich das Call Park Feature nutzen können, muss sichergestellt sein, dass sie dafür die benötigten Berechtigungen haben. Diese Berechtigungen werden über die der jeweiligen BenutzerIn zugeordneten Voice Policy erteilt. Die entsprechenden Voice Policies finden Sie unter „Voice Routing" – „Voice Policy".

voice_policy.JPG 

Ab sofort steht der Call Park für die BenutzerInnen zur Verfügung.

Bekommt eine BenutzerIn einen Anruf, kann sie den Anruf bequem parken.

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Man sieht, dass der Anruf geparkt wurde und auch sofort wieder mit dem gleichen Lync Client herangeholt werden kann. Man hat auch die Möglichkeit, die Nummer des Parkplatzes (in diesem Fall #175) zu kopieren und z.B. per Instant Message an jemand anderen zu schicken, damit dieser den Anruf bequem heranholen kann.

parked.jpg 

Solange der Anruf geparkt wird, hört die Gegenstelle (die AnruferIn) Musik und weiß dadurch, dass sie gehalten bzw. geparkt wurde (selbstverständlich sollte man der AnruferIn vorher mitteilen, dass das Gespräch kurz unterbrochen wird).

Auf einem anderen Endgerät (Lync Client oder Telefon) kann nun der Anruf durch wählen von „#175" ohne Probleme herangeholt und das Telefon sofort weitergeführt werden. Sobald das ausgeführt wurde, sieht die BenutzerIn, die das Gespräch initial geführt hat, dass und von wem der Anruf herangeholt wurde.

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Wir begleiten Sie mit Schulungskonzepten, Technical Workshops, Online Trainings und vielem mehr - bitte kontaktieren Sie unsere Ansprechpartner!

Sep 23
DNA Smart Afternoon 2014 am 2. Okt. in Wien

Das neue Arbeiten ist als Schlagwort in aller Munde. Doch wird das Thema häufig nur von einer Seite beleuchtet – sei es von der HR Abteilung, dem Marketing oder der IT Abteilung im Unternehmen.

Beim DNA Smart Afternoon wird das neue Arbeiten rundum beleuchtet und diskutiert:

Was bedeutet es, so zu arbeiten, dass Unternehmenserfolg mit Freude verbunden wird. Leistungsorientierte Bezahlung, zeitadäquate Technologien, Unabhängigkeit von Ort und Zeit. Flexible, flache Strukturen. Vertrauen statt Kontrolle. Und ein Ambiente, das Produktivität und Kreativität fördert, offen und bereit für die neuen Generationen.

​Treffen Sie unseren Solvion Experten Klaus Schwaberger bei diesem Event und diskutieren Sie mit!

Termin:

2. Oktober 2014, 14.00 – 20.00  Uhr

Ottakringer Brauerei, im Anschluss Smart Bar

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Info & Anmeldung

​Ein Event von:

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Aug 26
Office 365 - Wofür brauche ich das?

​In Gesprächen mit Kunden und Interessenten kommt immer wieder die Frage: Office 365 klingt ja gut - aber wofür brauche ich das? Daher zeige ich Ihnen anhand von 3 beispielhaften Business-Szenarios, wie Office 365 in Unternehmen eingesetzt werden kann und damit Kosten und Zeit gespart werden können:

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Szenario 1: Schnelle und kosteneffiziente IT-Anbindung für Zweigstellen

Das Unternehmen  InternationalBau eröffnet regelmäßig Baubüros in anderen Ländern, um große Projekte vor Ort zu betreuen und abwickeln zu können. Früher war dafür die IT-Anbindung ein großes Thema und mit hohem Aufwand und Kosten verbunden. Mit Office 365 verringert sich der Aufwand beträchtlich.

Neue Benutzer für das Baubüro werden im ActiveDirectory angelegt und mittels DirSync nach Office 365 synchronisiert. Postfächer werden in Exchange Online angelegt und die Projekt-Seiten in SharePoint Online per Template erstellt. Der neue Benutzer meldet sich am Office 365 Portal an, installiert die Office Suite und kann sofort mit seiner Arbeit beginnen. Exchange, SharePoint, Lync und Yammer - ist bereits alles vorhanden.

Wenn das Projekt beendet ist, werden die Projekt-Seiten auf read-only gesetzt und die Inhalte archiviert oder gelöscht. Die Benutzer werden anderen Projekten zugewiesen oder deaktiviert.

Szenario 2: Partnerportale für die Zusammenarbeit mit Partner-Unternehmen

Das Unternehmen BusinessConsult arbeitet in vielen Projekten mit Partner-Firmen zusammen. Damit die Projekt-Kommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg funktioniert und in geregelten und nachvollziehbaren Bahnen verläuft, werden SharePoint Online und Yammer eingesetzt.

Pro Projekt oder pro Partner-Firma wird eine SharePoint Projekt Seite angelegt. Auf dieser werden die internen, mittels DirSync synchronisierten Benutzer entsprechend berechtigt, bei den MitarbeiterInnen der Partner-Firma funktioniert das über deren Live-Account. Zusätzlich gibt es pro Partner-Firma ein Yammer Netzwerk, in dem die dazugehörige Projekt-Kommunikation stattfindet.

 

Szenario 3: Vorbereitete Testumgebungen ohne Hardware-Investition

Das Unternehmen BigCompany möchte seine IT-Technologien auf den neuesten Stand bringen, musste jedoch aus Kompatibilitätsgründen bis vor kurzem mit Office 2007 und Exchange 2007 vorlieb nehmen. Für das geplante Upgrade sind jedoch die vorhandenen Hardware-Ressourcen relativ knapp.

Mit Office 365 ist es ohne großen Kostenaufwand möglich, den kompletten Umfang der Wave 15 zu testen, ohne in zusätzliche Hardware investieren zu müssen. Microsoft bietet bereits vorbereitete Testumgebungen an, um den vollen Funktionsumfang ohne aufwändige Vorarbeiten testen zu können. Durch diverse Neuerungen in Office 2013 ist es auch möglich, diese Version parallel zu einer bestehenden Office Suite laufen zu lassen. Auf diese Weise ist es möglich, das gesamte Upgrade vorher ausgiebig zu testen, ohne den Produktivbetrieb zu beinträchtigen und eine umfassende Entscheidungsgrundlage zu schaffen.

 

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Aug 20
Sicherheit in Office 365 mit Azure RMS

​In der heutigen Zeit, in der viel von Überwachung und Datensicherheit gesprochen wird, ist es für manche Unternehmen noch immer schwer vorstellbar, Daten in die Cloud auszulagern. Sie haben Bedenken, ob ihre Daten in der Cloud sicher vor unbefugtem Zugriff oder Manipulation sind. Microsoft baut seine Cloud-Technologien kontinuierlich weiter aus, und so sind Unternehmen gut beraten, sich rechtzeitig mit dem Thema auseinander zu setzen.

Um den Kundenunternehmen Datensicherheit zu garantieren, gibt es Verträge, welche zwischen Microsoft und den Unternehmen abgeschlossen werden. Diese Verträge sollen sicherstellen, dass Daten, die in der Cloud abgelegt werden, vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

Trotzdem kann es vorkommen, dass unbefugte Dritte die Daten abfangen können. Das wäre natürlich fatal - besonders dann, wenn es sich um sensible Unternehmensdaten handeln würde. Aus diesem Grund bietet Microsoft diverse Tools an, welche die Datensicherheit erhöhen, eines davon ist Azure Rights Management Service (Azure RMS).

Azure Rights Management Service - ein Tool für mehr Datensicherheit

Azure RMS ist dazu gedacht, Daten, die in der Cloud ablegt werden, zu verschlüsseln. Darüber hinaus ist es möglich, Richtlinien zu definieren, die regeln, welche User die Daten lesen dürfen aber auch, welche User die Daten nicht lesen dürfen, selbst wenn diese im Besitz der Daten sind.

Ein Beispiel soll diesen Dienst ein wenig veranschaulichen:

Benutzer A möchte eine E-Mail mit Inhalten, die Unternehmensdaten des Unternehmens A beinhalten, an Benutzerin B senden. Benutzer A möchte jedoch sicherstellen, dass keine andere Person außer Benutzerin B die Inhalte der E-Mail öffnen kann. Dazu verwendet Benutzer A das Azure RMS. Sobald Benutzerin B die E-Mail in ihrem Postfach vorfindet und öffnet, muss sie sich authentifizieren. Dies bedeutet, Benutzerin B muss sich am Authentifizierungsserver mit ihrer Microsoft Live ID anmelden. So wird sichergestellt, dass der Server weiß, dass Benutzerin B auch tatsächlich die ist, die sie vorgibt zu sein und erst jetzt kann der Inhalt der E-Mail von ihr geöffnet werden.

Diese Technologie basiert auf der Transport Layer Security Verschlüsselung. Das bedeutet, dass die E-Mail vom Zeitpunkt des Versendens durch den Absender bis zum Zeitpunkt des Empfangs durch den Empfänger verschlüsselt ist und erst entschlüsselt wird, sobald sich der Empfänger korrekt authentifiziert hat. Der Mailversand lässt sich grundsätzlich wie folgt skizzieren:

 

 

Der Benutzer, der die verschlüsselte E-Mail erhält, bekommt im Grunde nur eine HTML Datei, die er öffnen muss, um den Inhalt der E-Mail lesen zu können. Dies sieht dann so aus:

 

Wenn der Benutzer die HTML Datei öffnet, erhält er die Aufforderung, sich zu authentifizieren und mit einem gültigem Microsoft Konto anzumelden. Erst wenn er sich erfolgreich authentifiziert hat, kann er den Inhalt der E-Mail lesen. Dies hat den Vorteil, dass nur jene Empfänger den Inhalt der E-Mail ansehen können, welche auch wirklich den Inhalt lesen dürfen.

Auch für SharePoint

Mit der Hilfe von Azure RMS ist es ebenfalls möglich, Dateien die in SharePoint Listen gespeichert sind, sicher zu verschlüsseln. Darüber hinaus kann man definieren, ob BenutzerInnen, die Zugriff auf eine SharePoint Liste haben, auch die Dateien der Liste ansehen, herunterladen oder bearbeiten dürfen oder nicht. Das heißt es ist möglich Dokumente nur an bestimmte Personen zu verteilen, ohne sich darum sorgen zu müssen, dass das Dokument ungewollt von Dritten gelesen/bearbeitet werden kann. Diese Funktionen sind sowohl für SharePoint/Exchange Online als auch für den On-Premise SharePoint/Exchange verfügbar. Neben den Standardeinschränkungen kann man auch konfigurieren, welche BenutzerInnen das heruntergeladene Dokument drucken oder Inhalte aus dem Dokument kopieren dürfen. Dies ist besonders interessant, denn wenn definiert wurde, dass das Drucken des Dokuments nicht erlaubt ist, ist es auch nicht möglich, einen Screenshot des Dokuments zu machen, da dieser nur ein schwarzes Bild anzeigt.

Da Azure RMS noch relativ neu ist, wird es in Zukunft sicherlich noch mehr Funktionalitäten geben, die dazu beitragen, sicheren Dateiaustausch zu gewährleisten.

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Aug 18
Unified Communications auf Wachstumskurs

​Gartner und Forrester Research, 2 der wichtigsten US Marktforschungsinstitute für Informationstechnologien, positionieren Microsoft in ihren aktuellen Studien jeweils als führenden Anbieter innerhalb des Unified Communications Markts.

Gartners 2014 Magic Quadrant for Unified Communications

Gartner setzt zur Visualisierung der Ergebnisse der Marktanalysen seit Jahren sogenannte Magic-Quadrants ein. Magic-Quadrants stellen dar, wie bestimmte Anbieter sich nach von Gartner definierten Kriterien innerhalb dieses Marktes positionieren. Die Positionierung erfolgt in einem der vier Quadranten: Leader, Visionär, Herausforderer und Nischenakteure.
Die Gartner-Analysten ordnen Microsoft mit Lync dieses Jahr im Quadranten der Leader ein. Beim Konkurrenten Cisco war man es lange Zeit gewöhnt, der wichtigste Player am Markt zu sein. Microsoft Lync kam Jahre später auf den Markt - und hat nun Cisco den Rang abgelaufen. Lesen Sie hier die komplette Gartner-Studie

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Forrester Wave™: On-Premises Unified Communications And Collaboration, Q2 2014

Anders als bei Gartner, wo man sich bereits seit der Markteinführung mit Unified Communications beschäftigt, hat Forrester heuer erstmals eine Studie zum Thema veröffentlicht. Auch diese gibt Microsoft Anlaß zur Freude, wird Microsoft und Lync-Technologie hier ebenfalls zur Gruppe der Leader gezählt. Lesen Sie hier die komplette Forrester Studie

Was wir für Sie tun können

Als höchstzertifizierter Microsoft Partner Österreichs im Bereich Unified Communications beraten wir unsere Kunden im Vorfeld von Technologieprojekten, setzen diese um und begleiten sie während und nach der Einführung neuer Technologien.

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Aug 18
Cloud, aber sicher!

Was ist für Sie wichtig, wenn Sie sich ein neues Auto kaufen? Ein entscheidendes Kriterium für viele Menschen ist neben Marke, Leistung, Zusatzausstattung und Preis die Sicherheit, die das Fahrzeug bietet. Ähnlich ist das auch bei der Migration von IT-Services von Unternehmen in die Cloud.

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In der Studie Enabling The Secure And Rapid Adoption Of Cloud Services hat Forrester die aktuelle und zukünftige Sicherheitslage bei Cloud-Umgebungen für nordamerikanische und europäische Unternehmen untersucht.

Die Studie macht deutlich, dass sich die Cloud-Einführung immer weiter verbreitet, weil die Vorteile (flexible Kostenmodelle, rasche Implementierung, hohe Verfügbarkeit, Leistung) viele Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Cloud-Anbietern (Reaktionsfähigkeit bei schwerwiegenden Service-Unterbrechungen, Schutz sensibler Daten, Unterstützung der Einhaltung rechtlicher Anforderungen) aufwiegen.

*Die Ergebnisse beruhen auf Befragungen von IT-Sicherheit-Entscheidern von Unternehmen mit mehr als 1000 MitarbeiterInnen, quer durch alle Branchen. Je die Hälfte der Unternehmen hat ihren Hauptsitz in Europa, die andere Hälfte in den USA.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

  • Flexible Modelle, Skalierbarkeit und niedrigere Gesamtkosten tragen weiter zur Cloud-Einführung bei
  • Vierzig Prozent der Unternehmen haben ihr E-Mail-System in die Cloud verlagert, und weitere Arbeitsprozesse werden folgen
  • Bei der Bewertung von Cloud-Anbietern legen Unternehmen ihren Schwerpunkt auf Netzwerksicherheit, Datenschutz und betriebliche Kontinuität
  • IT-Experten rechnen in Folge der Cloud-Einführung mit einigen Änderungen bei Sicherheitsarchitektur und -prozessen
  • Um einen präzisen Datenschutz zu gewährleisten, erwarten Unternehmen sichere Datenbanken und Speichermöglichkeiten

 

Arbeitsprozesse werden in die Cloud verlagert

Ziel der Befragung war es auch, heraus zu finden, welche Arbeitsprozesse die Unternehmen schon in die Cloud verlagert haben oder die Auslagerung geplant haben. Es zeigte sich, dass immerhin 62% der befragten Unternehmen mit ihrem E-Mail Management bereits in die Cloud gegangen sind oder dies innerhalb der nächsten 12 Monate vorhaben. Am nächsthäufigsten genannt wurden in diesem Zusammenhang die klassischen Office-Anwendungen (50%), Datenspeicherung (50%) und Dokumentenmanagement (49%).

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Auch die Unternehmen in Österreich beschäftigen sich bereits intensiv mit dem Thema Cloud. Erster und wichtiger Schritt zum gewinnbringenden Gang in die Cloud ist das Wissen um Möglichkeiten und Sicherheitsaspekte.
Sprechen Sie mit uns - wir stellen Ihnen die richtigen Fragen und erarbeiten mit Ihnen den IT-Fahrplan, der zu Ihrem Unternehmen passt – technologisch und organisatorisch.

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