Unter RFID (Radio Frequency Identification) versteht man die berührungslose Identifikation von Waren, Verpackungen und Paletten per Funk. Herzstück der RFID-Technologie ist ein winziger Computerchip mit Antenne, der auf den zu identifizierenden Objekten, beispielsweise in Form von Labels, angebracht wird. Kommt ein solches Objekt in den Bereich eines RFID Readers sendet es seine weltweit eindeutige Identifikationsnummer und die auf dem Chip gespeicherten Daten an den Reader zurück.
Dieser Mechanismus ermöglicht die automatische Identifikation von Objekten und die Erfassung von Daten im Pulk und ohne Sichtkontakt. In Logistikprozessen werden je nach Aufgabenstellung verschiedene RFID-Technolgien eingesetzt. Grundsätzlich wird zwischen Ultra-High-Frequency- (UHF) Systemen im Frequenzband von 866 MHz bis 960 MHz, High-Frequency- (HF) Systemen bei 13,56 MHz und Low-Frequency Systemen (LF) unterschieden.
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